Welche Beschwerden können untersucht werden?
Eine Abklärung kann bei Kiefergelenkknacken mit Schmerzen, eingeschränkter Mundöffnung, nächtlichem Zähneknirschen, deutlichen Abriebspuren, morgendlicher Muskelverspannung oder unklaren Beschwerden beim Zubeißen sinnvoll sein. Bei Warnzeichen oder nicht zahnmedizinischen Ursachen empfehlen wir die passende ärztliche oder physiotherapeutische Mitbeurteilung.
So läuft die Behandlung ab
Wir erheben eine ausführliche Anamnese und untersuchen Kiefergelenke, Muskulatur, Bewegungsabläufe und Biss. Je nach Befund können eine individuell angefertigte Aufbissschiene, physiotherapeutische Maßnahmen, Verhaltenshinweise oder eine interdisziplinäre Abklärung sinnvoll sein. Kontrollen helfen zu beurteilen, ob die gewählte Maßnahme den gewünschten Effekt hat.
Ihre Fragen zur Behandlung
Ist jedes Kiefergelenkknacken behandlungsbedürftig?
Nein. Geräusche ohne Schmerzen oder Funktionseinschränkung benötigen nicht automatisch eine Therapie.
Hilft eine Schiene immer gegen CMD?
Nein. Eine Schiene ist nur eine mögliche Maßnahme. Entscheidend sind Befund, Ursache und Verlauf.
Ihr persönlicher Behandlungsplan
Welche Behandlung für Sie sinnvoll ist, lässt sich erst nach einer persönlichen Untersuchung beurteilen. Wir erklären den Befund verständlich und besprechen Behandlungsalternativen, den voraussichtlichen Ablauf und entstehende Kosten, bevor Sie sich entscheiden.
